satanischer Morgenkaffee

In der amerikanischen Kleinstadt Baton Rouge (Louisiana) ist eine Lehrerin beim Kaffeetrinken in einer Filiale der Kette Starbucks mit satanischen Symbolen überrascht worden. Sie bettelte zwei Becher Kaffee und entdeckte im Milchschaum ein umgekehrtes Pentagramm als Zeichen Satans und die vermeintliche Teufelszahl „666“
Ich möchte nicht über den Glauben des Baristas urteilen oder seine Kunstfertigkeit in Frage stellen. Aber ich maße mir an, ihm mangelnden Professionalismus und Respektlosigkeit zu bescheinigen“, schrieb die Katholikin auf der Facebook-Seite des Unternehmens neben einem Foto der Karamellsymbole.
Wie erwartet, erreichte die Lehrerin umgehend eine Entschuldigung des Kaffeehändlers. „Wir möchten unseren Kunden selbstverständlich Erlebnisse wie dieses ersparen. Es gehört nicht zu den Erfahrungen, die Millionen jeden Tag bei uns machen“. Der für Satan offene Kaffeekocher sei aber noch nicht gefunden worden. Ich denke der Tag dürfte für die gute Frau aus den Südstaaten wohl gelaufen gewesen sein und vielleicht ist es bis jetzt noch ein Trauma für sie. Wenn das Leben zu leicht wird dann muss man eben Alles dafür tun das es schwer wird 🙂

 

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2 Kommentare

  1. Helmi

    Welche Sünde mag die Frau wohl begangen haben, dass sie in einem simplen Kaffeebecher den Satan vermutet. Nur ein schlechtes Gewissen kann solche Alpträume verursachen. Und dieses schlechte Gewissen haben manche Christen leider von Geburt an. Schade drum.

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    1. burkhard (Beitrag Autor)

      Das lass ich mal so im Raum stehen. Ich vermute hier mal eine Wahnvorstellung die ja bei extrem gläubiger Menschen nicht unüblich ist. An einem anderen Tag hätte sie vielleicht den heiligen Geist gesehen und in Folge dessen wäre der Starbucks Laden dann zum Wallfahrtsort geworden. Der Kaffeehändler hätte sein Geschäft gemacht und bestimmt nicht bestritten, dass derlei Visionen nur selten vorkommen.

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